Aktuelle Neuigkeiten

Anezka Makovickova holte den einzigen Einzelpunkt in Dresden
Anezka Makovickova holte den einzigen Einzelpunkt in Dresden

Unsere Damenmannschaft hat den Klassenerhalt in der Regionalliga geschafft. Trotz einer 2:7-Niederlage beim TC Dresden-Blasewitz hat der Aufsteiger souverän die Liga gehalten. Die hohen Niederlagen von TC Schießgraben Augsburg und GW Luitpoldpark München sicherten am Ende der Saison den respektablen fünften Tabellenplatz. Die Dresdner liefen mit einer absoluten Topmannschaft auf. Von Position eins bis fünf waren nur LK1-Spielerinnen aufgestellt. Lina Lächler an Position sechs hatte LK2. Klara Koprivova konnte im Spitzeneinzel den ersten Satz gegen die Rumänin Irina Bara mit ihrer Vorhandwaffe lange ausgeglichen gestalten, verlor dann knapp mit 5:7. Der zweite Satz ging dann viel zu schnell mit 0:6 an die Dresdnerin. An Position zwei musste Tereza Janatova im letzten Saisonspiel ihre erste Niederlage einstecken. Gegen eine unglaublich stark aufspielende Zuzana Zalabska fiel diese beim 2:6 und 1:6 noch recht deutlich aus. Gegen die ehemalige Nummer 400 der Damenweltrangliste hatte es Lena Widmann an Postion drei schwer. Mit vielen harten Grundschlägen und immer wieder eingestreute Stops hatte die Weidenerin beim 0:6 und 2:6 keine Chance. Knapper war das Match von Katharina Maier an Position vier. Gegen Sarah-Maria Richter hat die Oberpfälzerin im ersten Satz ein paar gute Möglichkeiten ausgelassen. Beim 3:6 und 3:6 wäre also mehr drin gewesen. Eine sehr gutes Spiel lieferte Anezka Makovickova an Position fünf ab. Mit ihren druckvollen und fast fehlerfreiem Spiel bezwang sie Emely Welker mit 7:6 und 6:1. Nach jeweils einem gewonnenen Satz mussten bei Veronika Jakimicova und der Sächsin Lina Lächler der Supertiebreak entscheiden. Hier schlug ihre Gegnerin teilweise unglaubliche Winnerschläge zum 10:3-Erfolg für Dresden. Nach dem 5:1 nach der Einzelrunde hätten die Dresdener die Doppel eigentlich etwas schwächer aufstellen können, doch weit gefehlt. Auch hier traten nur die Besten an. Doch Makovickova/Jakimicova schafften dennoch den wichtigen zweiten Siegpunkt über Herrmann/Lächler.

katha01 web smAm Sonntag um 11:00 Uhr steht für die 1. Damenmannschaft des TC Grün-Rot bereits der letzte Regionalligaspieltag auf dem Programm. In Dresden geht es gegen den Tabellenvierten. In diesem Spiel müssen nochmal alle Kräfte mobilisiert werden, um nicht noch in Abstiegsgefahr zu geraten. Im besten Fall sollte eine knappe Niederlage zum Klassenerhalt reichen. Eventuell verzichtet TC Dresden-Blasewitz auf die ein oder andere Spielerin, da nach oben und unten nichts mehr passieren kann. Weiden kann jedenfalls wieder in Vollbesetzung antreten. Klara Koprivova und Tereza Janatova anlena02 web sm den Positionen eins und zwei haben durchaus Siegchancen. Bei Lena Widmann an Position drei ist immer alles möglich. Je nach Gegnerin will auch Katharina Maier an Position vier wieder angreifen. Anezka Makovickova und Veronika Jakimicova an Nummer fünf und sechs werden die besten Aussichten auf einen Erfolg eingeräumt. Mannschaftsführerin Lena Widmann ist sich sicher: „Den Klassenerhalt schaffen wir. Wir werden auch in Dresden alles dafür geben.“

d1team01 web smAchtbar aus der Affäre gezogen haben sich die Damen des TC Grün-Rot Weiden bei der 3:6-Niederlage im Regionalligaspiel gegen den Titelaspiranten MTTC Iphitos München. Ganz stark präsentierten sich Klara Koprivova und Lena Widmann an den Positionen eins und zwei. Die für Weiden startende Tschechin Koprivova  schlug die Münchner Vivian Heisen, die bis dahin erst ein Match inklara01 web sm der Regionalliga verloren hatte, in einem wahren Krimi mit 4:6, 6:1 und 11:9. Einen Supertag erwischte Lena Widmann an Position zwei. Gegen Franziska König gelang ihr ein respektabler 6:1 und 6:3 Sieg. Dieser Erfolg ist umso höher einzuschätzen, da sie noch vor einem halben Jahr gegen die gleiche Gegnerin klar in zwei Sätzen unterlag. Einen enorm schweren Stand hatte Katharina Maier, die erstmals in dieser Saison lena01 web sman Position drei startete. Gegen die aktuelle deutsche Meisterin (AK 30) Sabrina Jolk fand die Weidenerin erst spät ins Match und verlor mit 0:6 und 5:7. Besser als es das Ergebnis aussagt, spielte Anezka Makovickova gegen die ehemalige bayrische Meisterin der Damen, Vroni Hinterseer. Bei der 4:6 und 0:6-Niederlage siegte am Ende die erfahrenere Spielerin. Nichts zu bestellen hatten diesmal Veronika Jakimicova und Marcela Vojtiskova an den Positionen fünf und sechs. Mit 2:6 und 1:6 beziehungsweise 2:6 und 0:6 gingen sie gegen die jungen Nachwuchsspielerinnen des Zweitligaabsteigers, Franziska Göttschnig und Sophia Mejerovits, als Verliererinnen vom Platz. In derkatha02 web sm abschließenden Doppelrunde konnten Koprivova/ Vojtiskova mit einer Klasseleistung gegen König/Mejerovits noch einmal zum 3:6-Endstand punkten. Mannschaftsführerin Lena Widmann meinte nach dem Spiel: „Im Kampf um den Klassenerhalt ist es wichtig, solche Spiele nicht hoch zu verlieren, da am Ende auch die gewonnenen Matchpunkte entscheiden. Das ist uns heute gelungen.“harry01 web sm

fans01 web sm